Auf diesen
Seiten geht es um die
Vermittlung von in Not geratenen Tieren - vorwiegend aus Andalusien in
Spanien - hier auf diesen
Seiten sollen die
Tiere im Mittelpunkt stehen. Aber einige Worte über das
Projekt
Ayuda por animales
sollen auch nicht fehlen.
Wer
sind wir?
Wir, das sind ursprünglich
Helgard Less von der
"Tierschutzinitiative Torrox Costa", vor
Ort
lebend
Jutta
Passenheim aus Ahrensburg und
Margit
Snedker
aus Ostholstein.
Sabine Baumbusch
und
Thomas Ecke
aus Bad Friedrichshall (Baden Württemberg) stießen durch die
Adoption ihres ersten spanischen Hundes vor einiger Zeit dazu und wir
alle hatten schnell festgestellt - man hatte sich sozusagen "gesucht
und gefunden", um gemeinsam aktive etwas für die
hilfsbedürftigen Tiere tun zu können. 2008 wurde dann
offiziell das Projekt "Ayuda por animales" (span.: Hilfe für
Tiere) ins Leben gerufen. So entstand die Gründung "Ayuda por
animales e.V.", wir sind als gemeinnütziger Verein beim
Amtsgericht Heilbronn anerkannt.
Gemeinsam kümmern wir uns um die Vermittlungen der Tiere in
Deutschland, stattfindende Vor- und Nachkontrollen,
Flughafentransfer usw...
Die Probleme des Tierschutzes vor Ort haben wir alle genau
kennengelernt und nun versuchen wir gemeinsam, jeder nach seinen
Möglichkeiten, zu helfen.
Helfer und Tierfreunde in Spanien kümmern sich vor Ort um
Versorgung
der Tiere, die meist von der Strasse kommen oder zum Einschläfern
beim Tierarzt abgegeben werden. Ohne Helfer wie Frau Kessal oder Simone
Petke
wäre vieles überhaupt nicht möglich.
Helgard, Fr. Kessal und Simone lassen die Tiere in Spanien
ärztlich versorgen, fotografieren Sie fürs Internet und
versuchen diese bis zur Ausreise nach Deutschland in privaten
Pflegestellen in Spanien unterzubringen (leider oft nur gegen
Bezahlung). Sie suchen ständig Flugpaten, bringen die Tiere zum
Flughafen in Malaga und begeiten Flugpate und Tier bis zum einchecken
in Malaga am Flughafen.
Vorwiegend fliegen unsere Tiere nach Hamburg, Stuttgart,
Düsseldorf oder Frankfurt/Main, da wir nur an diesen
Flughäfen bei Ankunft der Tiere mit vor Ort sein können (oder
durch befreundete Tierschützer vertreten werden). Andere
Flughäfen fliegen wir daher eher selten an, es sei denn es ist
gewährleistet, dass wir eine beauftrage Person aus dem Tierschutz
einer anderen Organisation vor Ort haben.
Fliegen die Hunde nach Hamburg werden Flugpaten, Tiere und die neuen
Besitzer dort in der Regel von Angelika Funke am Terminal empfangen.
Nicht vermittelte Hunde müssen dann in
für sie passende Pflegestellen gebracht werden oder die Tiere
werden vorübergehend mit nach Hause genommen.
Am Flughafen Stuttgart übernimmt diese Aufgaben meistens Sabine
Baumbusch, die auch für unsere Internetpräsenz zuständig
ist. Auch in Frankfurt ist immer geregelt dass sie oder eine
beauftragte Tierschützerin vor Ort ist, wenn Flüge ankommen.
Margit Snedker kümmert sich ausserdem um Zeitungsannouncen, die
Flugbuchungen und unsere Buchhaltung.
Jedoch könnten wir heute ohne die weiteren
ehrenamtlichen Mithelfer alles gar nicht mehr bewältigen,
besonders nicht ohne die Pflegestellen, die immer wieder bereit sind,
Tiere für eine gewisse Zeit bis zur Vermittlung aufzunehmen. Oft
passiert es allerdings auch, dass Pflegehunde in den Stellen für
immer bleiben dürfen und dann ist für einen weiteren
Pflegehund oftmals kein Platz mehr. Daher geht unsere Suche nach
Pflegestellen unermüdlich und andauernd weiter.
Unsere Tiere werden nur mit einer vorher erfolgten Vorkontrolle in ein
neues Zuhause vermittelt. Da wir inzwischen bundesweit vermitteln,
werden diese Kontrollen dann von befreundeten Tierschutzorganisationen
durchgeführt, sofern die Endplätze von unseren Wohnorten mehr
als 100km entfernt sind. Herzlichen Dank an alle Kolleginnen und
Kolleginnen, die uns dabei immer wieder zuverläsig
unterstützen.
Soviel also erstmal zu uns und unserer Arbeit. Unser "normales" Leben
wird längst von "Ayuda por animales" bestimmt, was wir aber auch
nicht bedauern. Das sind wir - leider derzeit noch unvollständig
in Bilderform,
der Rest des Teams folgt :-)

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Helgard Less
(unsere Frau in Spanien)
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Margit
Snedker
(Ostholstein)
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Sabine
Baumbusch, Thomas Ecke
(Baden-Württemberg)
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Schutzgebühr
und Schutzvertrag
Das
Geld, das durch die
Schutzgebühr eingenommen wird, fließt zu 100% zurück in
den Tierschutz, um weiteren Tiere helfen zu können.
Es handelt sich dabei nicht
ausschließlich um Tiere, die dann auch vermittelt werden
können, sondern auch besonders um
kranke oder verletzte Tiere. Wir haben viele Ausgaben für diese
Tiere, die uns nicht gerade wenig Geld kosten und die durch die
Schutzgebühren nicht gedeckt werden können.
Wir versuchen die Einheimischen zu überzeugen, ihre
Tiere auf unsere Kosten kastrieren zu lassen. Auf ganzen
Strandabschnitten werden verwilderte Katzen kastriert, die dann wieder
an die angestammten Plätze zurückgebracht werden - die "vor
Ort-Aufklärung" ist unserer Meinung nach die wichtigste Aufgabe
beim Auslandstierschutz, die Notwendigkeit der Kastrationen versuchen
deutlich machen zu können.
Mit jedem vermittelten Tier
haben wir
die Chance weiteren Tieren zu helfen!
| kastrierter
Rüde |
250,00 Euro |
| kastrierte
Hündin |
290,00 Euro |
| Welpe |
250,00 Euro |
Wenn Sie
hier
klicken, finden Sie eine detaillierte Auflistung, wie sich die
Schutzgebühr zusammensetzt. Die Katzenschutzgebühr wird
individuell verhandelt.
Wir nehmen uns
ALLER
armen Kreaturen an und werden dafür oftmals mitleidig
belächelt. Wir haben aber bis heute die Erfahrung gemacht,
daß wir auch für diese "schwierigen" Tiere immer die
richtigen Menschen zur richtigen Zeit finden. Wer uns da wohl beisteht?
Warum wir Auslandstierschutz
machen?
Weil das Elend dieser armen Kreaturen jahrelang zu unserem Alltag in
Andalusien gehört hat, jetzt da wir wieder in
Deutschland leben, wollen wir versuchen, wenigstens einigen eine zweite
Chance auf Leben zu
geben.
Weil wir bestens wissen, was
streunende Hunde in Spanien und anderen südlichen oder
osteuropäischen Ländern erwartet - die Tötungsanstalt
oder ein oftmals qualvoller Tod im Hinterland.
Weil wir wissen, was ausrangierte Jagdhunde wie die Podencos oder
Galgos in Spanien erwartet, diese fürchterlichen
Verstümmelungen sind
kaum an Grausamkeit an einem Lebewesen zu übertreffen...
Selbstverständlich
stehen wir auf einer höheren Stufe als die Tiere aufgrund unserer
Intelligenz und Geisteskraft. Das ist keine Frage. Falls der Rang von
Bedeutung ist. Aber im Hinblick auf das Recht zu leben, befinden wir
uns natürlich auf derselben
Stufe wie die Tiere. Hier sind wir den Tieren gleich. Wir alle sind
Lebewesen in
dieser körperlichen Manifestation auf dieser Erde zu dieser Zeit
und haben alle das gleiche Recht zu leben. Es ist unrecht, einen
anderen Menschen zu töten, und es ist ebenso unrecht, ein Tier zu
töten.
Seine
Heiligkeit der 14. Dalai Lama (Tenzin Gyatso)
|
Somit möchten wir diesen Teil der
Homepage mit dieser klugen Aussage des Dalai Lama enden lassen.
Sollten Sie weitere Fragen
haben:
Scheuen Sie sich nicht uns zu
kontaktieren!
E-Mail Adressen und Telefonnummern
finden Sie im
hier dieser Homepage.