Dies ist die Geschichte einer
ganzen Hundefamilie und alle hoffen auf ein Happy End, auch für
Mama Kimba.
Im Sommer 2010 wurde im
Hinterland von Vinuela, in der Provinz von Granada, eine Hündin
gesehen, die 12
Welpen bei sich hatte. Die ganze Familie lebte auf einer
Müllhalde, die Mutter
hatte sicher herausegfunden, dass sie hier gute Chancen hatte, die
vielen
Kinder zu ernähren. Es gab Tierschützer, die 8 Welpen
töten lassen wollten und
dann die Mutter mit den beiden Überlebenden versorgen wollten.
Doch wer will
entscheiden, welcher Welpe leben darf und welcher nicht – und vor allem
warum?
Unsere Simone sorgte dafür,
dass alle 12 Kinder am Leben bleiben durften, sie fand sogar eine
Pflegestelle,
die sich um alle kümmerte.
Inzwischen haben alle Welpen ein
Zuhause gefunden, alleine Mama KIMBA hat ihre Familie bisher noch nicht
finden können.
Mama Kimba fehlen 2 Zehen an
einer Vorderpfote – vielleicht war sie mal in eine Falle geraten. Sie
ist
ausgeglichen, ruhig und gutmütig. Sie wird auf 2-3 Jahre
geschätzt, ist mit ihren
25 kg längst ausgewachsen.
Kimba ist eine sehr entspannte,
gut sozialisierte Hündin und möchte nun auch endlich Teil
einer richtigen Familie werden. Kimba mag Artgenossen, kennt Katzen und
Kinder,
sie ist getestet und gesund.
Mama Kimba wurde ausserdem kastriert,
gechipt, entwurmt und geimpft. Gegen Schutzvertrag und eine
Schutzgebühr
von 300,- € (zzgl. 35€ Transportkostenanteil) könnte sie auf dein
Sofa umziehen. Sie wird ihre
Familie um eine
treue Gefährtin bereichern, die unendlich viel Liebe und
Zärtlichkeit zu
verschenken hat.
